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Gemeinsame Nutzung von Räumlichkeiten mit anderen Glaubensgemeinschaften, Zivilgesellschaft oder Kommune. Kriterien für die Auswahl der zu nutzenden Räumlichkeiten: energetischer Gebäudezustand und Größe der Räume, vorhandenes Heizsystem (Energiequelle, Verbrauch, Kosten), zentrale Lage, Auslastung).
Auswahl des genutzten / temperierten Raums nach der Anzahl der erwarteten Teilnehmenden.
Ungenutzte Räume nicht heizen - regelmäßig (mind. alle zwei Wochen) auf Schäden (z. B. Feuchtigkeit, Schimmel) prüfen.
Stoßlüften statt Fenster kippen (während dem Lüften Thermostate geschlossen halten z. B. durch Abdecken oder Runterdrehen).
Werden alle Heizkörper warm? – bei Bedarf Heizkörper entlüften, Wasser im Heizsystem nachfüllen und ggf. einen hydraulischen Abgleich durch einen Fachbetrieb durchführen lassen.
Thermostatventile an den Heizkörpern auf Funktion testen und ggf. austauschen.
Heizkörper von Möbeln, Gardinen und anderen Materialien frei halten (Gardinen ggf. kürzen).
Heizkörper putzen - auch eine Staubschicht reduziert die Wärmeabgabe.
Haupteingangstür nicht offen halten, Türen zu unbeheizten Kellern und Dachböden schließen
Windfang nutzen - vorhandene Windfänge (baulich oder auch Vorhänge) konsequent schließen, um die Temperatur in den Räumen möglichst kontant zu halten.
Nach den Veranstaltungen Heizungen zurückschalten.
Rollläden bei Nichtnutzung herunterfahren, um die Wärme zu halten.
sofern möglich: Außerbetriebnahme nicht benötigter Kessel oder Heizkreise (z. B. während der Ferien, Urlaubszeit)
Prüfen der Dichte von Fenstern und Türen, ggf. Dichtungen austauschen und Fensterflügel gängig machen.
Fenster im Keller oder Dachboden schließen. Falls Gefahr von Feuchteschäden vermutet wird, regelmäßige Sichtkontrollen durchführen. Ausnahme: Dachfenster oder -luken, die von Fledermäusen oder Vögeln genutzt werden.
Lüftungsanlagen z. B. in Toilettenräumen überprüfen - hier kann viel warme Luft entweichen, wenn die Lamellen nicht vollständig schließen.
Freiliegende Heizungsrohre, Pumpen und Anschlüsse dämmen, um unnötigen Energieverlust zu verhindern.
Sparmöglichkeiten beim Strom
Wo noch nicht geschehen: Umstellung auf LED-Leuchtmittel (auf Lumen und Watt achten)
Einsatz von Bewegungsmeldern, Zeitschaltuhren, Helligkeitssensoren in Foyers, Fluren, Treppenhäusern und WCs (Beleuchtungszeiten unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten möglichst kurz)
Außenbeleuchtung von Wegen und Parkplätzen prüfen und ggf. mit Helligkeitssensoren versehen.
Notwendigkeit von Adventsbeleuchtung außen wie innen kritisch prüfen und ggf. auf wenige und hocheffiziente Beleuchtungen reduzieren.
Abschaltbare Mehrfachsteckerleisten zum Einsatz bringen - keine Nutzung elektrischer Geräte im Stand-By-Modus.
Händische Alternativen zu Laubbläser, Wäschetrockner, Staubsauger, Brotmaschinen usw. verwenden.
Kühlschränke auf max. 7° C kühlen, ungenutzte Kühl- oder Gefrierschränke ganz abschalten. Getränke können im Winter an kalten Standorten / im Keller gelagert werden.
Energiefresser in Küche und Büro mit Hilfe eines Strommessgeräts identifizieren und austauschen (werden z. B. bei Verbraucherzentralen oder Stadtbüchereien verliehen).
Lichtschalter beschriften, damit nicht alles durchprobiert werden muss oder sogar angelassen wird.
Mitarbeitende, Nutzer/innen und Besucher/innen werden für das Thema z. B. durch Infoschilder sensibilisiert